Veranstaltungen
- “Tag der Ausbildung” im Landkreis Starnberg
- Arbeitsmarktkonferenz Landkreis Starnberg
- Tourismustag Starnberger Fünf-Seen-Land
- Energiepreis Landkreis Starnberg
- Familienfreundliche Unternehmensführung
- innoSTA 2011
“Tag der Ausbildung” im Landkreis Starnberg
Zum ersten Mal fand am 16. November 2011 der „Tag der Ausbildung“ im Landkreis Starnberg statt.
330 Schüler waren auf 16 Busrouten in 25 Bussen unterwegs zu 62 Unternehmen und Einrichtungen im Landkreis Starnberg.
Vielen Dank an alle Kooperationspartner und Sponsoren, sowie allen Unternehmen und Einrichtungen für ihre Teilnahme. Den Schülerinnen und Schülern ein herzlichen Dank für euer Interesse.
Busrouten mit den jeweiligen Betrieben, Ausbildungs- und dualen Studienangeboten:
Busroute 3: handwerklich, gastronomisch
Busroute 4: sozial-pflegerisch
Busroute 5: technisch, handwerklich
Busroute 6: technisch, handweklich
Busroute 7: kaufmännisch, technisch
Busroute 11: technisch, handwerklich
Busroute 16: sozial-pflegerisch
Landkreiskarte mit allen Busrouten – Tag der Ausbildung
Flyer – Tag der Ausbildung – Außenseite
Flyer- Tag der Ausbildung – Innenseite
Arbeitsmarktkonferenz Landkreis Starnberg
Bereits heute ist das Thema Fachkräftemangel auch im Landkreis Starnberg aktueller denn je. Die Auswirkungen des demographischen Wandels auf die Erwerbsbevölkerung sind enorm: fehlende Arbeitskräfte, eine älter werdende Belegschaft und strukturelle Veränderungen im Ausbildungsmarkt sind nur einige Folgen, die auf die Arbeitgeber unaufhaltsam zukommen.
Die erste Arbeitsmarktkonferenz Landkreis Starnberg widmete sich vor allem der Ausbildungssituation im Landkreis Starnberg. Rund 30 Teilnehmer folgten der Einladung zur Konferenz in das Hotel La Villa. So diskutierten Schulvertreter und Fraktionsspitzen gemeinsam mit der Lokalpolitik, der IHK, der HWK, der Agentur für Arbeit und zahlreichen weiteren Vertretern offen über die Ausbildungs- und Arbeitsmarktsituation im Landkreis Starnberg (s. Projekte Schule Wirtschaft)
Tourismustag Starnberger Fünf-Seen-Land
Das Bewusstsein die Wichtigkeit des Tourismus als Wirtschaftsfaktor zu schärfen, war Ziel des ersten Tourismustages Starnberger Fünf-Seen-Land. Zahlreiche Multiplikatoren und touristische Akteure der Region, aber auch die Kommunalpolitik und die Bevölkerung fanden sich am 16. April in der Kreissparkasse in Starnberg ein. Die Teilnehmer für mehr Wertschätzung und den Wirtschaftsfaktor Tourismus zu interessieren, war Ziel der Veranstaltung, die gemeinsam mit dem Tourismusverband organisiert wurde.
Es wurden vor allem auch nicht touristische Akteure als Partner für den Tourismustag gewonnen, mit denen neue strategische Allianzen aufgebaut werden können.
Den Vortrag “Anforderungen an eine erfolgreiche Tourismusdestination” von Prof. Dr. Harald Pechlaner können Sie sich hier als PDF runterladen.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Sponsoren und Partnern, die uns an diesem Tag in unterschiedlichster Art und Weise unterstützt haben:
Energiepreis Landkreis Starnberg
Am 27. Januar 2011 wurde der Energiepreis Landkreis Starnberg bereits zum zweiten Mal verliehen. Die besten Bewerber mit beispielhaften und zukunftsorientierten Projekten im Bereich der Energieeinsparung oder Steigerung der Energieeffizienz wurden von Landrat Karl Roth ausgezeichnet.
Preisträger Energiepreis Landkreis Starnberg 2009:
2. Preis: AWA-Ammersee; Wasser- und Abwasserbetriebe gK
2. Preis: Alfons Rauscher, Wohnhaus Wendelsteinstrasse,
3. Preis: Barth-Architekten GbR, „Webasto Entwicklungszentrum
3. Preis: Martin Fink jun. „CO2 neutral Schritt für Schritt”
3. Preis: Gemeinde Pöcking „Sanierung altes Pfarrhaus Pöcking“
Preisträger Energiepreis Landkreis Starnberg 2010
1. Preis: Familie Allner-Kiehling „Bio-Sonnenhaus Ammersee“
2. Preis: Familie Knape „Wohnen und Gewerbe im Passivhaus-Standard“
3. Preis: Max Müller „Sanierung eines eigengenutzten Einfamilienhauses“
Anerkennungspreis: Agenda 21 Gilching, Arbeitskreis Energie
Veranstaltung „Familienfreundliche Unternehmensführung – ein Wettbewerbsvorteil“
Vor allem klein- und mittelständische Unternehmen sowie Politiker aus dem Landkreis Starnberg bildeten die Zielgruppe der Veranstaltung “Familienfreundliche Unternehmensführung – ein Wettbewerbsvorteil”, die am 9. November 2009 im Landratsamt Starnberg stattfand.
Elfriede Kerschl, Referentin für Wirtschafts- und Sozialpolitik der IHK für München und Oberbayern, gab mit ihrem Impulsreferat “Fachkräfte sichern” einen Einstieg in die Thematik (PDF).
Hilfestellung für Führungskräfte, gerade auch bei bei klein- und mittelständischen Unternehmen, bietet hier das eff-Portal (www.eff-portal.de). Wie dies funktioniert, erläuterte Angela Fauth-Herkner von Fauth-Herkner & Partner anhand ihres Vortrages „Instrumente und Praxisbeispiele einer familienfreundlichen Unternehmensführung“ (PDF)
Die Podiumsdiskussion “Wettbewerbsfähig durch Familienfreundlichkeit; Möglichkeiten – Ansätze – Erfolge”, moderiert von Christine Rose (BR) brachte die Herausforderungen für Unternehmen und Kommunen auf den Punkt: mehr Halbtagsstellen, mehr Betreuungsplätze bei flexiblen Öffnungszeiten und mehr Verständnis für Väter in Elternzeit
innoSTA 2011
Zufriedene Aussteller, zufriedene Besucher und zufriedene Organisatoren – so das Fazit nach der innoSTA 2011.
„Aus der Region – stark durch die Region“, so lautete das diesjährige Motto der Messe.
Mitte März präsentierten sich knapp 80 Aussteller aus ganz unterschiedlichen Branchen in dem zu Messehallen umfunktionierten Landratsamt Starnberg – vom High-Tech-Unternehmen über Handwerksbetriebe, bis hin zum Dienstleistungs-, Hotel- und Gaststättengewerbe war alles vertreten.
Regionale Netzwerke
Welche Bedeutung Netzwerke für den wirtschaftlichen Aufstieg einer Region haben, wurde im Rahmen eines Vortrages und einer Diskussionsrunde zur Eröffnung der Messe thematisiert.
Monika Bachinger von der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt verdeutlichte in einem Vortrag, dass die Vernetzung von Akteuren in der Region ein wesentlicher Bestandteil einer zukunftsfähigen Regionalentwicklung ist. Netzwerke seien allerdings filigrane Gebilde, deren Mitglieder gezielt zusammengeführt werden müssten, um greifbare Ergebnisse zu erzielen.
In der anschließenden Diskussion mit Thomas Vogl, Vorstand der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG, Christoph Rösch, Geschäftsführer der HS Genion GmbH und gfw-Geschäfts-führer Christoph Winkelkötter wurde deutlich, dass der Landkreis Starnberg bereits Ansätze von regionalen Netzwerken vorweisen kann. Aufgrund der Komplexität von Netzwerken muss der Prozess zur effizienten Gestaltung von Netzwerken jedoch koordiniert und gestaltet werden. Dies wird eine der zukünftigen Aufgaben des Regionalmanagements sein.
Stellenbörse
Die Stellenbörse wurde bei der diesjährigen innoSTA wieder vom Regionalmanagement Landkreis Starnberg organisiert, heuer erstmals in Kooperation mit der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg eG.
Dabei hat der Freitagvormittag schon fast Tradition: ca. 400 interessierte Schüler konnten sich über mögliche Ausbildungs-/ und Praktikumsplätze informieren und gleich mit den Firmen, die als Aussteller an diesem Tag vor Ort waren, bei einem „Meet & Greet“ in Kontakt treten.
Über 30 regionale Unternehmen veröffentlichten an diesem Wochenende Ausbildungs-/ und Praktikumsangebote aus den verschiedensten Bereichen, wie Gastronomie und Handwerk, aber auch Bankenwesen und technischen Berufen. Die Aussteller brachten extra für diesen Zweck ihre Azubis mit, damit sie den Schülern Rede und Antwort stehen konnten.
